Ziel des Projekts "Mobilität ohne Barrieren" ist es, Barrieren zum öffentlichen Verkehr, zum Fuß- und zum Radverkehr abbauen zu helfen.
Im Mittelpunkt der Initiative stehen dabei Zielgruppen, die auf Nahverkehr und Nahmobilität besonders angewiesen sind. Konkret sind das SeniorInnen, Familien mit Kindern und betreuungsbedürftigen Angehörigen sowie Menschen mit Migrationshintergrund.
Gleiche Mobilitätschancen schaffen
In enger Zusammenarbeit mit Gemeinden, Vereinen, ehrenamtlich Tätigen und den Verkehrsunternehmen wollen die Projektpartner des Interreg IV A Projekts Italien Österreich "Mobilität ohne Barrieren" Klimabündnis Tirol, Ökoinstitut Südtirol/Alto Adige, Land Tirol und Autonome Provinz Bozen - Südtirol die Vorteile von Bus und Bahn, Fuß- und Radverkehr aufzeigen und bestehende Barrieren beseitigen. Die Initiative ist auch als ein Beitrag zur Förderung gleicher Mobilitätschancen für alle zu verstehen - unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Geschlecht.
Arbeit mit Zielgruppen
Vernetzung und Austausch
Im Rahmen des Projekts "Mobilität ohne Barrieren" wird auf Vernetzung und Austausch sowohl auf Ebene der Projektpartner als auch mit GemeindevertreterInnen, EntscheidungsträgerInnen, Vereinen und ehrenamtlich Tätigen viel Wert gelegt. In regelmäßigen Abständen werden deswegen Informationsveranstaltungen, Schulungen und Workshops angeboten. Die Projekt-Homepage www.mobilitaetohnebarrieren.at und ein periodischer Newsletter informieren kontinuierlich über Aktivitäten und Angebote. In Tirol wird zudem die Zeitung "Mobilität ohne Barrieren“ herausgegeben.
Wir bedanken uns bei den Verkehrsunternehmen VVT, ÖBB, Postbus und IVB für die freundliche Unterstützung.